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Antragsfristen
Masernschutzgesetz - Anforderungen an Projekttreffen
Neue Anforderungen durch das Masernschutzgesetz
ImpfpassSeit dem 2. März 2020 müssen alle nach dem 31. Dezember 1970 Geborenen, die an einer allgemeinbildenden Schule beschult oder tätig werden sollen oder im Rahmen einer kurzfristigen Austauschmaßnahme eine allgemeinbildende Schule besuchen, spätestens am 1. Schultag einen gültigen Impfschutz gegen Masern vorweisen. Alternativ kann ein ärztliches Zeugnis, welches eine Immunität oder eine gesundheitliche Kontraindikation bescheinigt, vorgelegt werden. Ohne einen entsprechenden Nachweis darf die Schule nicht betreten werden.
mehr Info: https://www.hamburg.de/masern/13633660/impfung/
Corona - Durchführung von Projekttreffen

Die aktuellen Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor der weltweiten Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 erzeugt für die Teilnehmer:innen im EU-Förderprogramm Erasmus+ europaweit eine erzwungene Pause von der Möglichkeit physischer Begegnungen. Schulfahrten im In- und Ausland sind in ganz Europa bis zum Ende des Schuljahres abgesagt, Festlegungen für das nächste Schuljahr sind bis auf Weiteres nicht möglich.
Die EU-Kommission hat jedoch dargelegt, in welchem Umfang sie Flexibilität im Umgang mit bereits bewilligten Mobilitäten in Erasmus+ Projekten gewährt. So können Verträge z. B. um sechs Monate verlängert werden, damit Mobilitäten nicht abgebrochen oder abgesagt werden müssen.
Für abgesagte Projekttreffen kann der Grundsatz der „höheren Gewalt“ angewandt werden.

Bei der Beratung von vertraglichen Änderungen und dem Ausfüllen des Mobility Tools für laufende Erasmus+ Projekte hilft die mit der Durchführung beauftragte Nationale Agentur im PAD.

Berufliche Schulen
Bitte beachten Sie, dass berufliche Schulen nur noch bei der Nationalen Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA beim BIBB) Anträge stellen können.
NA beim BIBB