Individualaufenthalte für Schüler und Schülerinnen

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Was können Eltern tun, deren Kinder sich derzeit noch im Rahmen eines internationalen Austauschprogramms im Ausland befinden?
Nach Kenntnis der Schulbehörde haben die meisten Austauschorganisationen die laufenden Programme Mitte März beendet und bemühen sich seither intensiv um die Rückreise der Austauschschülerinnen und -schüler in ihre Heimatorte. Sollte dies nicht zeitnah erfolgen können und sich Probleme einstellen, sollten sich die Eltern unbedingt an die Organisation wenden, die den Austausch organisiert hat.
Um überdies unter Umständen am aktuellen Rückholprogramm der Bundesregierung partizipieren zu können, sollten Eltern ihr Kind auf der Seite www.rueckholprogramm.de sowie auf der Seite https://elefand.diplo.de/ registrieren.
Für weitergehende Fragen und Sorgen steht in der Schulbehörde Herr Dr. Schnack als Ansprechpartner zur Verfügung (040/428 63-2247, jochen.schnack@bsb.hamburg.de).

Hilfestellung im Hinblick auf schulrechtliche Aspekte

Empfehlungen für Nichtregierungsorganisationen, die Austausch, Auslandsaufenthalte oder Sprachreisen für Schüler und Schülerinnen offerieren, können im Rahmen der für Behörden geltenden Wettbewerbsbestimmungen nicht gegeben werden.

Unabhängige Beratung:

Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e. V. (IJAB)
Eurodesk

Die Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e. V. (IJAB) ist im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Europäischen Kommission, seiner Mitglieder und anderer Akteure im Bereich Jugend tätig. Mit dem Informationsnetzwerk Eurodesk Deutschland unterstützt IJAB die Mobilität von jungen Menschen in Europa und weltweit. Ob Freiwilligendienste, Au-Pair-Aufenthalte, Jugendbegegnungen oder Praktika im Ausland – im Eurodesk Mobilitätsportal rausvonzuhaus finden Jugendliche, die es in die Ferne zieht, die entsprechenden Informationen.
Der vom Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend und durch das EU-Programm Erasmus+ geförderte Service ist kostenlos, neutral und trägerübergreifend.
Eurodesk

Beratung durch Verbraucherschutzorganisationen
Schüler und Schülerinnen, die bei der Suche nach dem richtigen Anbieter Unterstützung benötigen, können sich z. B. bei der Stiftung Warentest und bei der Aktion Bildungsinformation e. V. informieren lassen.

Aktion Bildungsinformation e. V.
ABI ist Mitglied im VZBV (Verbraucherzentrale Bundesverband e. V.) und informiert als neutrale und unabhängige Auskunftsstelle u. a. über Fern- und Direktunterricht sowie Sprachreisen. Neben Marktübersichten mit Preisen und Leistungen erhalten Verbraucher konkrete Entscheidungshilfen für die Wahl des richtigen Anbieters und Tipps, wie bei Mängeln vorzugehen ist.

Stiftung Warentest

Hamburger Jugendserver

Hamburger Jugendserver – JugendInformationsZentrum (JIZ)
Der Hamburger Jugendserver ist als Projekt der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Zusammenarbeit mit dem Jugendinformationszentrum entstanden und wird von Mitarbeitern des Jugendinformationszentrums betreut.
Schüler und Schülerinnen, die einen Schulaufenthalt im Ausland planen, Adressen zum Thema Jugendaustausch, Au Pair oder einem Freiwilligen Sozialen Jahr im Ausland benötigen oder im Ausland jobben oder studieren wollen, finden hier zahlreiche Informationen sowie Tipps zur Überprüfung der Seriosität von Anbietern von Auslandsaufenthalten.
JIZ – Hamburger Jugendserver

Informations- und Beratungsstelle für Auslandsaufenthalte in der beruflichen Bildung (IBS)
In der IBS-Datenbank finden junge Erwachsene Angebote zu Auslandsaufenthalten in der beruflichen Bildung und eine bundesweite Übersicht über regionale Beratungsstellen.
Neben Informationen zur Vorbereitung auf einen Auslandsaufenthalt gibt es Tipps zu Aspekten, die während des Aufenthalts zu beachten sind sowie zur Nachbereitung.
www.go-ibs.de

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