Erasmus+ Das europäische Bildungsprogramm

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Erasmus+Das Bildungsprogramm Erasmus+ der Europäischen Union fördert Lernmobilitäten und Austausch von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften, Bildungsfachleuten sowie strategische Partnerschaften. Es nehmen die 27 EU-Mitgliedstaaten teil sowie einige weitere ausgewählte Partnerländer. Erasmus+ gliedert sich über alle Bildungsbereiche hinweg (Schulbildung, Berufliche Bildung, Hochschulbildung, Erwachsenenbildung) in Leitaktionen (sogenannte Key Actions) mit entsprechenden Antragsverfahren.

Das Bildungsprogramm Erasmus+ 2014 bis 2020 war mit einem Budget in Höhe von 14,8 Mrd. Euro ausgestattet. Mehr als vier Millionen Menschen profitierten von den EU-Mitteln. Im Schulbereich konnten im Frühjahr 2020 zum letzten Mal Anträge auf eine Förderung durch Erasmus+ gestellt werden – zahlreiche Projekte sind noch aktiv und werden spätestens 2023 abgeschlossen.

Erasmus+ Schulbildung 2021-2026 setzt das erfolgreiche Erasmus+ Programm mit einem erhöhten Budget fort. Gefördert werden weiterhin Mobilitäten für Lehrkräfte (Fortbildungen im europäischen Ausland, Hospitationen und eigenes Unterrichten an Partnerschulen) und für Schülerinnen und Schüler (Einzel- sowie Gruppenaustausche) und Partnerschaften zur Kooperation.
Weiteres Informationen zu Erasmus+ ab 2021 finden Sie hier.

Die Nationale Agentur im Pädagogischen Austauschdienst (PAD) der KMK setzt in Deutschland das Programm im Schulbereich um.

Aktuelles
Bitte beachten Sie auch die Informationen in der Rubrik Erasmus+ Aktuelles
Akkreditierung
Die Akkreditierung für Erasmus+ ab 2021
Mit dem neuen Erasmus+ Programm ab 2021 wurde zum ersten Mal die Akkreditierung im Schulbereich eingeführt. Die Akkreditierung gilt jeweils für die gesamte Programmlaufzeit von 2021 bis 2027 und berechtigt Sie bereits im Frühjahr 2021 zu einer vereinfachten Beantragung von Mitteln.
Die Einreichungsfrist lief europaweit bis zum  29. Oktober 2020 bis 12 Uhr mittags (Brüsseler Zeit). Wir haben für Sie einen Leitfaden erstellt, der Ihnen die Antragstellung auf Akkreditierung in Zukunft erleichtern soll:
Akkreditierungsleitfaden für Lehrkräfte an allgemeinbildenden Schulen

Hinweis: Alle online gestellten Anträge sind zeitgleich als PDF-Datei per E-Mail an die Schulbehörde, Referat Europa und Internationales, Leitzeichen B 32-1  zu senden. Dies gilt auch für Anträge, bei denen die Schule nur kooperierende Einrichtung ist und deshalb selbst keinen Antrag stellt. So kann innerhalb der Hamburger Schullandschaft eine optimale Vernetzung und Beratung von schulischen Einrichtungen, die ein Erasmus+ Projekt durchführen, von der zuständigen Abteilung hergestellt werden.

Bewirtschaftung der Finanzhilfen - finanzielle Abwicklung

Bewirtschaftung der Finanzhilfen

Bei der Antragstellung ist eine Bankverbindung anzugeben. Bitte beachten Sie, dass EU-Fördermittel für staatliche allgemeinbildende Hamburger Schulen einheitlich im Schulbudget vereinnahmt werden müssen.
Die „Hinweise zu den Finanzangaben und zur Bewirtschaftung der Fördermittel“ enthalten weitere Informationen und eine Ausfüllhilfe für das in das Registrierungsportal ORS hochzuladene Formblatt Finanzangaben.
Hinweise für allgemeinbildende staatliche Schulen zu den Finanzangaben und zur Bewirtschaftung der EU-Fördermittel
Projektverantwortliche beruflicher Schulen wenden sich bitte an das HIBB

Dienstreiseantrag Erasmus+

Reisen zur Teilnahme an Fortbildungsmaßnahmen im Rahmen der Leitaktion 1 sowie zur Teilnahme an Leitaktion 2 Projekttreffen ohne Schülerinnen und Schüler sind Dienstreisen, s. Ziffer 2.4 der Hinweise zu den Finanzangaben und zur Bewirtschaftung der Fördermittel. Dienstreisen müssen rechtzeitig, also bevor verbindliche Buchungen vorgenommen werden, beantragt und genehmigt werden. Bitte nutzen Sie das hier zum Download zur Verfügung gestellte Antragsformular für Erasmus+ Auslandsdienstreisen.
ERASMUS+ Auslandsdienstreiseantrag Lehrkräfte
Weitere Hinweise finden Sie im Intranet der Behörde: Gesetze und Verordnungen sowie die dazugehörigen Verwaltungsvorschriften zum Thema Dienstreisen

das Masernschutzgesetz ab 01. März 2020 im Schüleraustausch
Neue Anforderungen durch das Masernschutzgesetz
ImpfpassSeit dem 2. März 2020 müssen alle nach dem 31. Dezember 1970 Geborenen, die an einer allgemeinbildenden Schule beschult oder tätig werden sollen oder im Rahmen einer kurzfristigen Austauschmaßnahme eine allgemeinbildende Schule besuchen, spätestens am 1. Schultag einen gültigen Impfschutz gegen Masern vorweisen. Alternativ kann ein ärztliches Zeugnis, welches eine Immunität oder eine gesundheitliche Kontraindikation bescheinigt, vorgelegt werden. Ohne einen entsprechenden Nachweis darf die Schule nicht betreten werden.
mehr Info: https://www.hamburg.de/masern/13633660/impfung/