Betreuung eines FSA

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Eine ständige Betreuungslehrkraft (Mentor), die bereit und in der Lage ist, sich in die Situation des jungen Menschen hineinzuversetzen, muss bereits zum Zeitpunkt der Antragstellung benannt werden.

Für viele FSA ist das Assistenzjahr der erste längere Aufenthalt im Ausland. Beim Einleben in Hamburg und bei der Unterbringung sind die Neuankömmlinge auf die Hilfe der Schulen angewiesen. Die Betreuungslehrkraft nimmt möglichst bald nach Zuweisung Kontakt zum FSA auf und hilft bei der Suche nach einer Unterkunft. Die Erfahrung zeigt, dass die Assistenten mit nur wenigen Ausnahmen die von der Schule vermittelte Unterkunft nutzen und ausgesprochen dankbar für die Unterstützung sind.

Unabhängig von ihren beruflichen Plänen sind die FSA in aller Regel noch im Studium und haben bislang weder theoretische Kenntnisse im Bereich Methodik/Didaktik noch praktische Erfahrung als Unterrichtender. Sie benötigen eine sorgfältige Einführung in die Arbeitsmittel, altersgerechte Methoden und Sprechweisen sowie kollegiale Kooperationsangebote, bevor sie in angemessenem Umfang auch bedingt selbständig arbeiten können.
Daher ist für einen sinnvollen und erfolgreichen Einsatz grundsätzlich eine fachliche Betreuung und Anleitung durch Fachlehrkräfte während der Assistenzzeit erforderlich.

Vor dem Hintergrund der selbstverantworteten Schule obliegt die Berücksichtigung der Mentorentätigkeit im Rahmen des Lehrerarbeitszeitmodells der jeweiligen Schulleitung.

Aufgaben des Mentors in chronologischer Reihenfolge
Checkliste und Wissenwertes
Stand Mai 2016

Wegweiser für aufnehmende Schulen
Handbuch des Pädagogischen Austauschdienstes (PAD

Rechte und Pflichten
Infoblatt des PAD